Bildarchiv
zur Heinkel He 162 "Volksjäger"

 


Ein Photo des ersten Prototypen der He 162.
Da dieses Muster in Rekordzeit fertiggestellt werden mußte, hatte schon
das erste Testflugzeug ein voll einziehbares Fahrwerk.

 


Hier ein Photo eines Musters der A-Serie mit Tarnbemalung und Hoheitszeichen.
Die A-Version war bereits für die Serienfertigung vorgesehen.

 


Diese, wenn auch schlechte, Aufnahme zeigt eine He 162 S.
Diese Version ohne Antrieb sollte als Schulflugzeug dienen.  Es wurde der
verrückte Plan gefasst, das Segelflieger aus  der Hitlerjugend in diesem
Flugzeug in den Kampfeinsatz geschickt werden sollten. Zum Glück für alle
Beteiligten verhinderte das Ende des Krieges ein solches Selbstmordkommando.

 


Da BMW nicht genügend Triebwerke für die Serienfertigung liefern konnte,
suchten die Ingenieure bei Heinkel nach Ersatz. Man griff schließlich auf
Triebwerke der Firma Argus zurück, die bei der V 1 zum Einsatz kamen.
So entstand die He 172 A-10, mit zwei Argus As 014-Schubrohren.
Ein Musterflugzeug konnte noch im März 1945 seinen Erstflug durchführen.
Ein weitere Version (A-11)  mit dem stärkeren As 044-Triebwerk wurde nicht mehr fertig.

 


Projekt der He 162 D-Version. Sie stellte ein zweisitziges
Trainingsflugzeug dar, das aus der A-Version konzipiert werden sollte.

 


Dieses Projekt, die A6-Version, sollte zur Erprobung eines neuen
V-förmigen Leitwerks dienen. Sie war Ausgangspunkt für die
Überlegungen zur B- und C-Version.

 


Projekt für die B-Version. Ein Muster mit positiver Flügelpfeilung
und einem V-Leitwerk. (siehe A6-Version)

 


Geplante C-Version. Es sollte eine negative Flügelpfeilung
besitzen (für höhere Geschwindigkeiten) und einem V-Leitwerk.