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zur Arado Ar 234

 


Früher Prototyp der Ar 234 beim Start mit "R-Geräten" (Feststoffraketen) als Starthilfe.

 


Bei diesem Start wird soeben der Startwagen ausgeklinkt, der häufig
bei Prototypen eingesetzt wurde. Er ersetzte zusammen mit dem
provisorischen "Landekufen" das Fahrwerk.

 


Hier eine Nahaufnahme des Startwagens und des Landekufens.
Bei diesem Prototypen handelte es sich um den ersten mit 4 Triebwerken,
da man BMW-Motoren testete, die eine geringere Leistung als die
Junkers Jumo-Turbinen hatten.

 


Eine Ar 234 B auf einem deutschen Flugplatz. Die B-Version hatte
erstmals ein einziehbares Fahrgestell und ging in die Serienfertigung.
Als Triebwerke wurden 2 Junkers Jumo 004B Orkan-Axialdüsentriebwerke
eingesetzt. Gut zu sehen ist auch die Vollglaskanzel mit den komplexen
Flug- und Navigationsinstrumenten.

 


Diese beiden Aufnahmen zeigen gut die Unterschiede zwischen der
zweimotorigen B- und der viermotorigen C-Version der Ar 234.
Weiterhin hatte die C-Version erstmals eine Druckkabine und Doppelverglasung.